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Häuser zum Kauf in Paderborn und Umgebung

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Der durchschnittliche Kaufpreis für ein Haus in Paderborn beträgt ca. 3.000 Euro pro Quadratmeter, maximal 4.500 Euro pro Quadratmeter und minimal 2.000 Euro pro Quadratmeter.

Gegenüber 2021 sind in den letzten 12 Monaten die Angebotspreise für Häuser um ca. 6 % gestiegen, in den letzten 3 Monaten gab es allerdings einen leichten Preisrückgang.

Beim Kauf einer Immobilie sind u. a. Lage, Alter, Größe und Zustand zu berücksichtigen. Auch die künftige Sicherheit sollte berücksichtigt werden, ebenso wie der Bebauungsplan und die Nebenkosten. Bei Bedarf kann die Immobilie begutachtet werden. Wichtig ist auch, dass Sie genügend Eigenkapital mitbringen.

Zu den zusätzlichen Kosten, auf die sich Immobilienkäufer einstellen müssen, gehören Notar- und Grundbuchkosten, Grunderwerbsteuer, Vermessungsgebühren, Maklerprovision, Versicherungskosten, Renovierungs- und Sanierungskosten und Umzugskosten.

Wenn Sie ein Haus besichtigen, das Sie kaufen möchten, sollten Sie es mehrmals besichtigen, Freunde mitnehmen und das Haus bei Tageslicht besichtigen. Achten Sie auf den Zustand des Kellers, der Fassade, des Dachs bzw. Dachstuhls und eventueller Anbauten.

Die Auflassung eines Hauses oder einer Wohnung ist ein Vorgang, der die neuen Eigentümer in mehrfacher Hinsicht schützt. Erstens ist eine Vormerkung eine Eintragung im Grundbuch der Immobilie, die vor allem Sie, den Käufer, schützt. Nach dem Notartermin sind Sie noch nicht rechtmäßiger Eigentümer des Hauses oder der Wohnung, und die Immobilie gehört Ihnen erst, wenn der Eigentumswechsel im Grundbuch eingetragen ist. Das bedeutet, dass das Haus oder die Wohnung praktisch für Sie reserviert ist und der Verkäufer keinen Zugang mehr hat, obwohl er rechtlich noch Eigentümer ist.

Grundsteuer: Zu den laufenden Kosten, die mit dem Besitz und der Instandhaltung einer Immobilie verbunden sind, gehören Steuern auf die Immobilie selbst, wie die Grundsteuer, und Steuern auf das umliegende Land, wie die Abfallgebühren. Abfallgebühren: Laufende Kosten im Zusammenhang mit Müll und anderen abfallbezogenen Bedürfnissen, z. B. Deponiegebühren und Abholkosten. Straßenreinigung: Kosten für die Reinigung der Straßen, Gehwege und Parks, die ein Grundstück umgeben. Wasser: Kosten für die Beschaffung, Aufbereitung und Lieferung von Wasser zu einer Immobilie. Elektrizität: Kosten für Strom, der sowohl auf dem Grundstück als auch außerhalb des Grundstücks verbraucht wird, z. B. für Beleuchtung und Geräte. Heizung: Kosten für die Beheizung einer Immobilie bei kaltem Wetter oder in Zeiten geringer Nachfrage. Wartung der Heizung: Kosten für die regelmäßige Wartung und Reparatur von Heizungsanlagen. Elektrizität: Kosten für Strom, der für externe Einrichtungen wie z. B. Telekommunikationsdienste verwendet wird. Versicherungen: Kosten für Sach- und Unfallversicherungen, Hausgarantie und andere Versicherungsarten. Gas: Kosten für Erdgas, das in Geräten, Heiz- und Kühlsystemen verwendet wird. Telekommunikation: Kosten für Telefon-, Internet- und Kabeldienste. Schornsteinfeger: Kosten für die Reinigung und Wartung von Schornsteinen.

Beim Kauf einer Immobilie gibt es einige zusätzliche Kosten, die oft übersehen werden. Zum Kaufpreis der Immobilie kommen noch die Kosten für das Grundbuchamt und den Notar hinzu. Diese können sich auf 1,5 bis 2,5 % des Kaufpreises belaufen, weshalb es wichtig ist, sie in Ihr Budget aufzunehmen. Die Kosten für das Grundbuchamt belaufen sich in der Regel auf 0,5 % bis 1 % des Kaufpreises, die Kosten für den Notar auf etwa 1 % bis 1,5 %. Bei einem Immobilienkauf zu einem Preis von 500.000 Euro würden sich die Grundbuchkosten also auf etwa 2.500 Euro und die Notarkosten auf etwa 5.000 Euro belaufen. Natürlich können diese Kosten je nach Immobilie und Standort variieren, so dass es immer am besten ist, sich bei Ihrem Immobilienmakler oder Anwalt zu erkundigen, um eine genaue Schätzung zu erhalten. Aber wenn Sie diese zusätzlichen Kosten einplanen, können Sie sicher sein, dass Sie auf alles vorbereitet sind, wenn es um den Kauf einer Immobilie geht.

Der Verkäufer schickt eine schriftliche Mitteilung an den Notar, sobald er den Kaufpreis erhalten hat. Dieser Zeitraum von ca. 4-6 Wochen von der notariellen Beurkundung bis zur Fälligkeit des Kaufpreises ist der normale Ablauf.

Das Eigenkapital sollte mindestens 20 Prozent der Kaufsumme betragen. Dazu zählen Bargeld und Ersparnisse, Aktien und Wertpapiere sowie Guthaben auf einem Bausparvertrag oder die eigene Immobilie. Auch Erbschaften und Schenkungen erhöhen das Eigenkapital.

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